Logografik S&P
Abbildung Stb Michael Kressner

Unternehmen


Deutschland ist das Land mit den meisten Steuergesetzen. Kein Wunder, dass man sich manchmal im Steuerdschungel verirrt. Wir helfen Ihnen, damit Sie mit Ihren Steuerfragen nicht in der Sackgasse landen.

Wir können dabei auf eine berufliche Tradition und Erfahrung seit 1992 verweisen. Unser jetziges Unternehmen wurde im Jahr 2003 am heutigen Standort gegründet.

Immer bestens informiert helfen wir Ihnen nicht nur bei der Lösung Ihrer steuerlichen Fragen, sondern stellen Sie als Unternehmer in den Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir wollen ein zuverlässiger und langjähriger Begleiter Ihrer geschäftlichen und privaten Steuerangelegenheiten sein.

Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz.

Leistungen


Unser Leistungskatalog gewährleistet die notwendige Begleitung bei Ihren geschäftlichen wie auch bei privaten Steuerangelegenheiten. Wir betreuen Kapital- und Personengesellschaften, Gewerbetreibende und Freiberufler sowie gemeinnützige Vereine.

Auch die Einkommensteuererklärung für Arbeitnehmer und Rentner zählt zu unseren Leistungen.

Im Detail bieten wir an:

» Beratung
» Interessenvertretung
» Finanzbuchhaltung
» Lohnbuchhaltung
» Jahresabschlüsse
» Steuererklärungen

Partner


Die Zugehörigkeit und Mitgliedschaft in Berufsverbänden und Kooperationen ergänzen unsere solide Basis für die Arbeit in Ihrem Interesse.


  
   

Aktuelles: Steuerrecht


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23.07.2014 10:52
BFH: Flächenbezogener Verzicht auf Steuerfreiheit
Der BFH entschied, dass der Verzicht gemäß § 9 Abs. 2 Satz 1 UStG auch teilweise für einzelne Flächen eines Mietobjekts wirksam sein kann, wenn diese Teilflächen eindeutig bestimmbar sind (Az. V R 27/13).
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23.07.2014 10:48
BFH: Säumniszuschläge bei zu Unrecht versagter AdV
Der BFH entschied, dass Säumniszuschläge in vollem Umfang zu erlassen sind, wenn eine rechtswidrige Steuerfestsetzung aufgehoben wird und der Steuerpflichtige zuvor alles getan hat, um die AdV zu erreichen und diese abgelehnt worden ist (Az. V R 52/13).
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23.07.2014 10:45
BFH zum Wegfall der Arbeitsuchendmeldung i. S. des § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 EStG nach § 38 SGB III n. F.
Der BFH nimmt Stellung zu der Frage, ob nach der Neufassung des § 38 SGB III mit Wirkung ab 2009 für einen Kindergeldanspruch nach § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 EStG eine erneute Meldung bei der Agentur für Arbeit nach Ablauf von drei Monaten nicht mehr verlangt werden kann und inwiefern die Einstellung der Arbeitsvermittlung nach § 38 Abs. 3 Satz 2 SGB III ein bekannt zu gebender Verwaltungsakt ist (Az. III R 19/12).
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